Berichte erfüllen immer nur dann ihren Zweck und lohnen den Zeitaufwand, wenn sie auf einen Blick zeigen, was gut und was schlecht gelaufen ist. Dazu bedarf es allerdings eines Vergleichsmaßstabes. Häufig werden Vorjahreszahlen dafür verwendet. Sie beinhalten aber keinerlei Zielsetzung und sind aus unserer Sicht deshalb ungeeignet.
Ein aussagefähiges Berichtswesen ist also untrennbar mit einer validen Planung verbunden. Und mit belastbaren und zeitnahen Ist-Daten aus z.B. der Finanzbuchhaltung, der Auftragsbearbeitung oder der betrieblichen Maschinendatenerfassung. Wenn die Ist-Zahlen nicht stimmen, erstrecken sich die Diskussionen auf diese Mängel und lassen keine Zeit, sich mit den kritischen Abweichungen zu beschäftigen.
Der gängigste Bericht ist der Monatsbericht über das Unternehmensergebnis. Er sollte immer als Plan-/Soll-/Ist-Vergleich erfolgen und neben der Gewinn- und Verlust-Rechnung, einen Kapitalfluss-Bericht, einen Bericht über die Bilanzentwicklung und das Netto-Umlaufvermögen sowie wenige Kennzahlen beinhalten. Alle zusätzlichen Berichte müssen sich streng an den Gewinntreibern orientieren. Dabei gilt: weniger ist mehr.
Die MMC unterstützt ihre Kunden, die Gewinntreiber zu finden, stimmige Ist-Daten zu gewinnen, das Berichtswesen sinnvoll aufzubauen und zu automatisieren.
Mittelständische Kunden haben häufig keinen eigenen Controller. Sie lagern das Berichtswesen zu uns aus. Wir erstellen die Planung und die Berichte mit der Berichtssoftware Corporate Planner, machen die Abweichungsanalyse und besprechen diese mit unseren Kunden.
Unsere Kunden versichern uns immer wieder, dass sich die Kosten für das ausgelagerte Berichtswesen schnell bezahlt gemacht haben, weil sie zügig aufkommende Probleme erkennen und proaktiv anpacken können.
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